Tierfänger in Deutschland! *Ausbaldower-Methoden*
Tierdiebe nutzen jede Möglichkeit aus, um Informationen über die Anwesenheit von Tieren zu erhalten! Die eigentliche Tätigkeit zum Ausspionieren hat wenig mit den Tierfängern selbst zu tun, sie wird nur als Deckung benutzt!

Beispiele:
Um sich möglichst unauffällig an oder auf Grundstücken zu bewegen:
Altkleidersammlungen, Schrottsammlungen, Werbeverteilungen, Haustürgeschäfte, Umfragen, Vertretertätigkeiten, Spendensammlungen,Spaziergänger, geparkte Fahrzeuge, u.a.

Um sich möglichst unauffällig mit ortsfremden Kennzeichen zu bewegen:
Altkleidersammlungen, Schrottsammlungen, Sperrmüll, u.a.Um „unsichtbar“ an Informationen zu kommen, wo sich Tiere aufhalten: Preisausschreiben, Tierfutterwerbungen,
Telefonische Anfragen vorgetäuschter Tierschutzvereine,Umfragen zum Wohlbefinden von Haustieren, u.a.

Oder ganz dreist: Als Tierschutz getarnte Fangaktionen!
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Wodurch schützen Sie Ihre Tiere?
Wirklichen Schutz vor Tierdiebstahl gibt es nicht. Die sicherste Methode: Lassen Sie Ihr Tier niemals unbeaufsichtigt. Was bei Hunden noch möglich ist, stößt bei Katzen schnell auf Grenzen. Daher einige wichtige Tipps, womit Sie Fängern das Leben schwer machen:
 
 
Chippen und/oder Tätowieren und Registrieren
Hilft nicht gegen Diebstahl, aber erleichtert die Wiederauffindbarkeit vermisster Tiere. Sollten Sie Haustierregistern wenig Vertrauen schenken, lassen Sie Ihr Tier ggf. erst registrieren, wenn es vermisst ist. Aber dann sofort!
 
 
Fragen nach Haustieren niemals beantworten!
Weder bei persönlichen Umfragen, Anrufen, noch bei Preisausschreiben oder im Internet, wenn gleichzeitig Ihre Adresse angefragt wird, oder über Rufnummer, E-Mail-Adresse u.a. auffindbar ist. Auch nicht bei Verteilung dieses Zettels! Bedenken Sie darüber hinaus, dass man Internetforen und Chats zu jedem beliebigen Zeitpunkt gezielt nach Haustierbesitzern durchsuchen kann - auch Jahre später noch - ... Und Sie somit zukünftig gar nicht mehr direkt danach fragen muss!
 
 
Verringern Sie unbeaufsichtigte Zeiten
7Tiere niemals alleine im Auto lassen! Nie unbeaufsichtigt im Garten anbinden!
Freigängerkatzen den Ausgang nur eingeschränkt ermöglichen
(siehe unter „Ausbaldower-Methoden“ und „Auffällige Verhaltensweisen von Katzen“).
Beobachten Sie Ihre Tiere! Veränderungen sind wichtige Anzeichen!
Katzen sind extreme Gewohnheitstiere. Daher besondere Vorsicht bei:
 
 
Auffällige Verhaltensweisen von Katzen
· Futtermengen oder –zeiten ändern sich.
· Schlafgewohnheiten ändern sich.
· Ihre Katze bleibt länger draußen als gewöhnlich oder will zu anderen Zeiten hinaus oder direkt wieder hinein.
· Ihre Katze wird schreckhaft, ängstlich oder unschlüssig.
· Ihre Katze zeigt an, Sie sollen mit ihr hinaus gehen.
· Ihre Katze war schon einmal kurzzeitig vermisst
· Sie haben schon einmal eine Katze vermisst oder
· In Ihrer Wohngegend sind schon einmal Katzen spurlos verschwunden.
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!!! Fänger kommen wieder !!!
 
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