Tierdiebe nutzen jede Möglichkeit aus, um Informationen über die Anwesenheit
von Tieren zu erhalten! Die eigentliche Tätigkeit zum Ausspionieren hat wenig mit den Tierfängern selbst zu tun, sie wird nur als Deckung benutzt! Beispiele:
Um sich möglichst unauffällig an oder auf Grundstücken zu bewegen:
Altkleidersammlungen, Schrottsammlungen, Werbeverteilungen, Haustürgeschäfte, Umfragen, Vertretertätigkeiten, Spendensammlungen,
Spaziergänger, geparkte Fahrzeuge, u.a.
Um sich möglichst unauffällig mit ortsfremden Kennzeichen zu bewegen:
Altkleidersammlungen, Schrottsammlungen, Sperrmüll, u.a.
Um „unsichtbar“ an Informationen zu kommen, wo sich Tiere aufhalten:
Preisausschreiben, Tierfutterwerbungen,
Telefonische Anfragen vorgetäuschter Tierschutzvereine,
Umfragen zum Wohlbefinden von Haustieren, u.a.
Oder ganz dreist: Als Tierschutz getarnte Fangaktionen! |